Neuwittenbek ist eine selbständige Gemeinde im Kreis Rendsburg-Eckernförde
in Schleswig-Holstein. Verwaltungsmäßig gehört Neuwittenbek
zum Amt Dänischer Wohld mit Sitz in Gettorf.
Die Gemeinde hat ca. 1300 Einwohner und eine Größe von 1310 ha.
Sie besteht aus den Ortsteilen Levensau, Altwittenbek, Neuwittenbek, Warleberg
und Landwehr und erstreckt sich am Nordufer des Nord-Ostsee-Kanals von der
Levensauer Hochbrücke bis zur Fähre Landwehr.
Hier lädt der von der Kanalverwaltung ausgebaute Betriebsweg zum Wandern
und Radfahren ein.
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Neuwittenbek hat einen gemeindlichen Kindergarten und eine Grundschule,
Sportplatz, Tennisplätze und Mehrzweckhalle. Es gibt ein reges Vereinsleben
in der Gemeinde.
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Die älteste urkundliche Erwähnung von Neuwittenbek stammt
aus dem Kieler Stadtbuch von 1264 - 1289. Spätere Nennungen
erfolgen im Kieler Rentebuch von 1306, in den Schuldbüchern
der Gettorfer Kirchengemeinde von 1494 - 1534 und in der Kieler Amtsbeschreibung von 1632.
Vom 16. Jahrhundert bis 1876 gehörte Neuwittenbek zum Gut Warleberg.
Durch kaiserlich.königlichen Beschluss wurde 1876 die selbständige
Landgemeinde Neuwittenbek gebildet. Dazu gehörte das Dorf Neuwittenbek
und Charlottenhof. Als 1928 die Gutsbezirke aufgelöst wurden; kam
das Gut Warleberg mit den Außenbezirken Landwehr, Eckholz und Lassenland
zu Neuwittenbek. Altwittenbek, das zum Gut Rathmannsdorf gehörte, wurde
1928 der Gemeinde Felm zugeschlagen.
Erst im Jahre 1984, durch einen
Gebietsänderungsvertrag zwischen den Gemeinden Felm und Neuwittenbek,
kam Altwittenbek mit den Ortsteilen Levensau und Fahrenhorst zu Neuwittenbek.
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